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Das Vorhaben verfolgt das Ziel, den Projektansatz „Upcycling-Zentrum“ in ein übertragbares Geschäftsmodell zu überführen und an insgesamt drei Standorten mit unterschiedlicher Ausgangsbasis zu erproben. Wesentliche Forschungsschwerpunkte sind zum einen die Identifizierung und Auswahl geeigneter Organisations- und Kooperationsformen für die jeweiligen Standorte und zum anderen die Entwicklung eines skalierbaren Geschäftsmodells zur Etablierung von langfristigen und ökonomisch tragfähigen Strukturen in der Kreislaufwirtschaft. Hierdurch wird ein nachhaltiger Beitrag zu einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft durch Upcycling-Produkte, Kooperationen, Bildung und Sensibilisierung geleistet. Zum jetzigen Stand wurden am Standort Neunkirchen (Saar) insgesamt fünf neue Kooperationen mit lokalen Unternehmen zur Abgabe von Reststoffen und der Herstellung von Upcycling-Produkten geschlossen.

Am Standort Herzogenrath wurde mit der Stoffstromanalyse begonnen, um lokale Reststoffe zu identifizieren und Kooperationen mit lokalem Unternehmen zu initiieren. An beiden Standorten wurden zudem neue Upcycling-Prototypen entwickelt. Der dritte Modellstandort ist noch zu definieren. Der Auswahlprozess befindet sich bereits in Vorbereitung.